Dienstag, 17. Februar 2009

ohne Worte

...weil ich einfach keine dafür finde

E-Mail unseres Baustellenleiter von heute:

Betreff: Colaboración para el Compañero de trabajo Jorge Pérez (Sammlung für den Kollegen...)

"Manchmal ist das Leben in Venezuela schon sehr makaber,es tendiert an machen Tagen dazu,dass man das Gruseln lernt.

Unten genannter Arbeiter mit 180,-USD brutto/Monat hatte seine Mutter bei Unfall gestern verloren,da er kein Geld fuer einen Sarg hatte,hat er sie heute frueh mit zur Arbeit gebracht und um Unterstuetzung gebeten,die lag wirklich im Auto mit suesslichem Geruch.
Wenn ich einfach bezahlt haette ,haetten die alle ihre Muetter morgen frueh hier angefahren.............nicht auszudenken

so haben wir alle sammeln lassen und als er 1.000,-BsF zusammen hatte ,war er happy und fuhr wieder ab mit ihr zum Schreiner - ist schon gruselig,etwas!"

1 Kommentar:

  1. ETWAS gruselig?
    Ich finde das äusserst makaber!
    Nicht auszudenken, morgen kampierten einige Leute mit ihren ... *arghs*
    Andere Länder, merkwürdige Sitten!

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